Posterous theme by Cory Watilo

Wir deutschen sind nicht die Weltoffenen, Innovativen und an Neuem Interessierten, die wir gerne wären.

Spannende Grafik, die Sebastian Matthes von der WiWo gefunden hat.

Wie er richtig schreibt, zeigt sie, wie das Selbstbild häufig von der Realität abweicht. Wir deutschen sind leider nicht die Weltoffenen, Innovativen und stets an Neuem Interessierten, die wir gerne wären.

"Nur rund jeder zweite Deutsche, der in den vergangenen drei Monaten das Internet genutzt hat, war in einem sozialen Netzwerk aktiv. Das zeigen aktuelle Zahlen des europäischen Statistikamtes Eurostat. Damit liegt Deutschland (kurz vor dem heiß diskutierten Börsenstart von Facebook) weit abgeschlagen hinter Ländern wie Lettland, Ungarn und Dänemark[...]"

 

Soziale_netzwerke

 

 

24 Dinge, die absolut keinen Sinn ergeben

Liveticker: Ibbenbürener SpVg. 2 - SC DJK Everswinkel 2

Vor einige Monaten habe ich mich schon einmal an einem Liveticker versucht.

Damals war es das Spiel der 1. Herren Handballmannschaft vom SC DJK Everswinkel im Heimspiel gegen die TG Hörste.

Alles in allem haben damals 75 Leute zu irgendeinem Zeitpunkt den Ticker verfolgt und dabei 105 Seitenaufrufe generiert.

Morgen möchte ich das ganze noch einmal Versuchen. Dieses Mal lautete das Spiel

Ibbenbürener SpVg. 2 vs. SC DJK Everswinkel 2

Der Ticket startet morgen ab ca. 17:15 Uhr hier:

Wer Lust hat und mit Tickern möchte oder einen Kommentar loswerden möchte, kann dies gern via Twitter mit #scdjk tun. Alternativ auch per E-Mail an event+5ded74d5a4@mailcomments.coveritlive.com

Ich bin ein liberaler Weltbürger. 4% fallen auch in diese Kategorie und 51% sind extremistischer als ich.

... das ist zumindest das Ergebnis eines Tests, den ich vor einigen Tagen auf www.politicaltest.net gemacht habe.

Dort wurden viele Fragen zu meinen Einstellungen bezgl. gewisser Themen gestellt. Anhand meine Antwort ließ sich scheinbar erkennen, dass ich ein liberaler Weltbürger sei.

Beruhigend, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer dieses Tests extremistischer sind als ich.
Ist das nun gut oder schlecht?

Wer's genau wissen will, hier die Auswertung:

1
2

Mit Solbakkens Rauswurf macht sich der 1. FC Köln lächerlich

Ich bin kein großer Fußballfan. Vielmehr gelegentlich Interessierter mit Sympathien für den FC Bayern München. (Sicherlich glauben daran schon viel erkennen zu können, ich hätte keine Ahnung… und sie haben auch nicht mal Unrecht).

Im Freundeskreis sieht es da etwas anders aus. Der wird dominiert von mehr oder weniger „Fan“atischen Herren, die den 1. FC Köln supporten.

Als Laie und aus gegebenem Anlass hier meine Einschätzung zum FC…

In diesem Verein scheinen sich nie solide Strukturen bilden zu lassen. In leitenden Funktionen herrscht ein reges Kommen und Gehen von Personen, die sicherlich zu irgendeinem Zeitpunkt einmal mehr oder weniger erfolgreiche Fußballer waren, von wirtschaftlichen Zusammenhängen, Personalführung (inkl. Spielertransfers) und konzeptioneller Arbeit aber keine Ahnung haben.
Diese Unordnung und Unruhe hat dazu geführt, dass die Profimannschaft ein zusammengewürfelter Haufen von Spielern ist, die sich weder mit dem Verein, der Stadt, noch der Mannschaft selbst oder ihrer Verantwortung als Spieler identifizieren. Flickschusterei.Und so kommt es dann, dass man wieder einmal unten drin steht und nach derzeitigem Stand gegen Paderborn in der Relegation um den Bundesligaverbleib zittern muss.
(Der Spannung halber fände ich ein Duell Köln gegen Düsseldorf ungleich interessanter.)

Gerade als ich dachte, dass man es verstanden hat, einem Trainer länger als 8 Monate zu vertrauen und die Stange zu halten, wurde ich eines Besseren belehrt. Zunächst der mutige und richtige Schritt, Stale Solbakken den Rücken zu stärken um dann wenig später die Rolle Rückwärts zu machen. Rausschmiss.
Dass Frank Schäfer als 15. Trainer in 10 Jahren auch nicht viel mehr erreichen kann, zeigte sich gleich im Anschluss. Es hagelt weiter fette Niederlagen das Saisonziel wir auf das Erreichen bzw. Halten des Relegationsplatzes reduziert. Scheinbar hat er mit der Mannschaft und der Leitung nicht einmal mehr die Hoffnung das rettende Ufer zu erreichen.

Schade um einen Verein, der in einer tollen Region mit begeisterten Anhängern nichts aus all den Möglichkeiten macht.

Vielleicht sollten die Jungs vom FC sich ein Beispiel an Werder Bremen nehmen, die mit Ihrem Trainer durch dick und dünn gehen und wirklich gut im Verein arbeiten.